Erfahrungsberichte zu Neera Natural

Die Klarheit, die sich beim Fasten einstellt, kann sehr hilfreich sein, wenn es um wichtige innere Prozesse geht. Ein Problem beim Fasten ist oft, dass man zu leicht „abhebt“, weil die Erdung fehlt – der Neera-Drink ist da super, er verhindert das „Abheben“. Er half auch, den Blutzuckerspiegel konstant und den Kreislauf stabil zu halten. Bei anderen Fasten- oder Basenkuren hatte ich oft ein Gefühl von Schwäche.

Jutta WinkelmannCentro de Balance, Nürnberg

Ich war sehr angenehm überrascht. Der Kurdrink aus Baumsirup und Zitrone hat mir sehr gut geschmeckt – ich verwende ihn heute noch als Abwechslung. Während der 5-Tage-Kur habe ich mich sehr gut gefühlt. Ich habe die Kur im Frühsommer gemacht, und dabei auch Sport getrieben. Mein einziger Fehler: ich habe erst am zweiten Tag abgeführt, danach aber dann mehrmals. Das Salzwasser am Morgen kostet etwas Überwindung, aber letztlich tut es gut.

Ich halte im Prinzip nichts von „Null-Diäten“. Sie fordern dem Körper zu viel ab – besonders wenn man dann täglich dabei noch gefordert wird – aber mit der Neera-Kur ist das anders. Eine solche Kur ist mal wieder eine andere Erfahrung, die einem einen neuen Bezug zu den Lebensmitteln gibt – die bewusster macht, was man isst und in welchen Mengen – sonst „versumpft“ man in zu viel Kaffee und Fleisch!

Frau Muthmann48 Jahre

Gemacht habe ich die Kur, weil mich die Idee der Art und Durchführung ansprach und es keine „übliche Diät“ war… Kombiniert habe ich Neera mit 8-maliger Colon-Hydro-Therapie während des Fastens (2x pro Woche) und wiederaufgebaut nach der „Buchinger-Methode“ mit Apfel, Rohkost, etc. (Aufbau doppelt so lange wie das Fasten!)“ Der Erfolg war entsprechend groß.

Andreas KromeyerMasseur und Heilpraktiker, Freiburg

Ich war sehr zufrieden mit der Neera-Kur: Ich habe die 10-Tage-Version gemacht. Fasten ist noch nie so gut gegangen. Jetzt will auch mein Mann die Kur machen.

Gertrud Pfefferer-BrandlKranzberg

Ich habe jahrelange Erfahrung im Fasten. Bisher hatte ich oft Schwierigkeiten mit den Fastenbrühen (nach wenigen Tagen Widerwillen & Ekelgefühl). Die Neera-Kur hingegen empfand ich als sehr wohlschmeckend und gut bekömmlich. Das wird jetzt meine Standard-Kur!

Frau EngelhardKrefeld

Ich habe die Neera-Kur über 7 Tage gemacht, ab dem 5. oder 6. Tag noch Brühe dazu getrunken. Eigentlich wollte ich nur einen Tag fasten, aber es ging mir so gut, dass ich weiter gemacht habe. Am 6. Tag hatte ich das Gefühl, Bäume ausreißen zu können. Ich möchte die Kur unbedingt wieder machen.

Nikola SchwarzHamburg

Die Neera-Kur sollte ein neuer Anstoß zu einer besseren Ernährung sein. Ich war erstaunt, wie topfit ich mich während der 9-Tage-Kur fühlte.

Karl PfitzkeLinsengericht

Eine Super-Kur, vor allem, wenn man nebenbei noch arbeiten muss. Ich war während der ganzen Fastenkur (10 Tage) voller Power, Schwung und Elan. Mit der leckeren Mischung aus Baumsirup, Zitronensaft und Cayenne-Pfeffer ist es eine Freunde zu fasten.

Sylvia RauchArt of Beauty, Berlin

Die Neera-Kur ist die sanfteste Fastenkur, die ich kenne. Mein Kreislauf blieb stabil, die Handhabung war sehr einfach […] Ich habe mich mit der Neera-Kur angenehm warm und in einem gutem energetischen Zustand gefühlt. Ich habe sie über 10 Tage durchgeführt […] Jetzt nach der Kur fühle ich mich so richtig munter und brauche keinen Kaffee mehr! Ich empfehle die Kur bei meinen Ernährungsberatungen in der Apotheke.

Frau EichbergApthekerin

Die Neera-Kur half mir, mein Ernährungsbewusstsein zu stärken und wieder zur Trennkost zurückzukehren. Es fiel mir erstaunlich leicht, die Neera-Kur 10 Tage lang durchzuhalten. Ich fühlte mich fit und machte täglich mein Nordic Walking. Einen Neera-Tag pro Woche habe ich danach beibehalten, und wenn ich mal über die „Stränge“ geschlagen habe, gleicht ein Neera-Tag das sofort aus. Die Verbindung von Trennkost und Neera ist für mich einfach ideal.

Elisabeth HäusslerMarktbreit, Trennköstlerin

Nach einer längeren Zeit mit viel zuviel Essen und „Junkfood“ fühlte ich mich „reif“ für die Neera-Kur. Ursprünglich wollte ich sie nur drei Tage lang machen, aber es tat mir so gut, dass ich sie auf 5 Tage ausdehnte.

Das Schwierigste war die Sache mit dem Salzwasser, es kostete jeden Morgen Überwindung, aber es hat sehr gut funktioniert und danach habe ich mich total wohl gefühlt (Tipp: Indus-Himalaysalz ist am besten!). Während der Kur bin ich wie immer täglich meine 7 km gelaufen, es war „wie Schweben“. Ich war erstaunt, wie leicht es mir fiel, den Kaffee wegzulassen und auch nach der Kur darauf zu verzichten. Danach habe ich meine Ernährung umgestellt: statt viel Brot esse ich jetzt zum Frühstück nur Obst und fühle mich sehr wohl dabei.

Dhimati SchmidthuberUltraläuferin, München